Folgende Maßnahmen sind im Zuge des Projektes u.a. geplant:
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Sensibilisierung der Bevölkerung für den Schutz ihrer Umwelt mittels
Informationsmaterial, Hinweisschildern, Radiosendungen und Veranstaltungen
in Schulen;
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Anschaffung von Booten für die Bewachung des Schutzgebietes, für
Rundfahrten mit Touristen sowie für sowie für den Fischfang in
der Bucht in der Bucht;
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Ausstattung mit Netze mit angemessener Maschengrößen zur Verbesserung
des Fisch- und Garnelenfangs in ökologisch vertretbaren Mengen;
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Bereitstellung von Nähmaschinen und Nähkursen für die Frauen
zur Schaffung alternativer Einnahmequellen;
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Unterstützung beim Mais-, Obst- und Gemüseanbau; Einführung
der Bienenzucht; Legehennenhaltung und -zucht.
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| Nachhaltiges Management der natürlichen Ressourcen erhält
diese auch für die nächste Generation. |
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Da die Bucht schnell und einfach zu erreichen ist, besteht die
Möglichkeit durch den Ökotourismus zusätzlich Einnahmen zu
erzielen.
Erste Maßnahmen, wie das Aufstellen von Warnschildern nahe den
Brutplätzen mit dem Hinweis, dass das Einsammeln der Vogeljungen und
der Einschlag von Mangrovenholz gesetzlich untersagt sind, haben bereits
eine deutliche Wirkung gezeigt. Das Einsammeln der Küken und die Abholzung
des Mangrovenwalds wurden fast vollständig eingestellt. |
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| Das Projekt wird insbesondere durch mehrere Zoologische Einrichtungen
und Fördervereine in Deutschland gefördert: Vogelpark Walsrode
und Vogelpark Walsrode Fonds e.V., Zoo Landau in der Pfalz
und Freundeskreis des Landauer Tiergartens e.V., Zoo Duisburg,
Zoologischer Garten Berlin und Allwetterzoo Münster.
Nach dem plötzlichen Tod von Mario Perschke im Jahr 2007 übernahm
die madagassische Organisation Fanamby die Projektdurchführung.
Die Stiftung Artenschutz übernimmt die Abwicklung des Projektes
in Deutschland und die Koordination der beteiligten Partner. Das Projekt
wurde in Erinnerung an seinen engagierten Gründer in "Perschke-Voronosy"
umbenannt. |
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| Das Projekt erhielt Unterstützung durch die EAZA Madagaskar-Kampagne
2006/07. |
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| Das "WAZA-Branding" des Weltzooverbands (WAZA) zeichnet das Projekt als
besonders förderungswürdig aus (WAZA-Project 06022). |
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